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Das Panthéon auf dem Hügel der Heiligen Genoveva ist die nationale Ruhmeshalle Frankreichs. Das Gebäude wurde von 1764 bis 1790 durch den Architekten Jacques-Germain Soufflot errichtet. Nach der Revolution wurde die Kirche in eine weltliche Gedenkstätte umgewidmet. Bedeutende Menschen der französischen Geschichte sollten in der Ruhmeshalle geehrt werden. In der Krypta wurden die leiblichen Überreste der Nationalhelden zur letzten Ruhe gebettet. Der erste Franzose, dessen Leichnam feierlich im Panthéon beigesetzt wurde, war 1791 der Revolutionsführer Mirabeau. Bereits zwei Jahre später wurde er wieder umgebettet, nach dem seine Verbindung mit dem Königshaus bekannt wurde.
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